21 Anleitung zum Wünschen

"Your wish is my command!" - Universe

 

Lieber Leser,

du willst Wünschen lernen? Als Kinder konnten wir das ganz intuitiv. Heute wünschen wir uns oft Dinge aus dem Kopf heraus, zu denen es kein Bild und keine richtige Emotion gibt. Und wie soll das Universum Wünsche verstehen, die es nicht sehen und nicht fühlen kann? Wünsche, die nicht mal wir sehen oder fühlen können? Oder Wünsche die so allgemein formuliert sind, dass man einfach glücklich und zufrieden sein will. Ohne selber konkret zu wissen wie das Bild aussehen würde, in dem man glücklich und zufrieden ist. Aber erst einmal von vorne.

1. Die Macht der Farben
Farben, die beim Wünschen helfen und auch z.B. Weihnachten schön zu sehen sind, sind rot und gelb/gold. Rot ist die ich mache es möglich Farbe. Aktiv, indem ich auch bereit bin etwas für meine Wünsche zu tun. Gelb/gold steht für Leichtigkeit, für Begeisterung und für die Fähigkeit sich Wünsche zu erfüllen.

2. Formulierung
Am besten werden Wünsche positiv formuliert und alle 3 Säulen (Liebe, Gesundheit, Reichtum) ausgewogen integriert. Wünsche wie ich will nicht mehr/nie wieder/nie werden falsch verstanden, weil das Universum in diesen Sätzen einfach das nicht/nie/kein/nicht mehr ignoriert. Auch Wünsche wie irrsinnige/wahnsinnige/gewaltige/unglaubliche Anziehung etc. werden sicher spannend werden. Eine irrsinnige Anziehung treibt einen sicher in den Wahnsinn und um den Traumjob zu erleben müsste man immer schlafen. Auch ziemlich blöd würde ich sagen! Einfacher zu erfüllen sind da der Wunschjob und eine Beziehung mit einer gigantischen Anziehung.
Geldwünsche wären auch gut, wenn diese mit der richtigen Währung und mit einem + davor gewünscht werden. Geldwünsche beinhalten aber auch immer eine Wertigkeit. Im Sinne von glaube ich, dass ich das verdient habe und bin ich mir das wert? Wenn sich der Geldwunsch nicht mit meinem Selbstwert deckt, dann werde ich das Geld, das ich mir wünsche nicht behalten können. Besser wäre es sowieso sich vorzustellen was man mit diesem Geld macht, anstatt sich nur die Summe vorzustellen.


3. Konsequenzen
Wünsche haben immer Konsequenzen. Wünsche ich mich heute in den Wunschurlaub an den Strand, schließe ich aus, dass ich meinen Wunschurlaub irgendwo in der Winterlandschaft machen werde. Und wünsche ich mir heute mehr Zeit um meinen Hobbies nachzugehen und mich selber zu finden, dann muss diese Zeit wo anders her genommen werden. Es könnte also sein, dass dann Dinge im Job passieren, die dazu führen, dass ich mehr Zeit haben werde. Wobei grundsätzlich davon ausgegangen werden kann, dass immer nur Dinge passieren, die zum Besten von allen sind.


4. Wunschbild

Am besten funktionieren Wünsche, wenn das Wunschbild klar und deutlich definiert wird, aber nicht der Weg dahin. Quasi ein ganz klares Bild wie dieser Moment aussehen wird und wie er sich anfühlen wird. Definitionen wie man zu diesem Ziel kommen wird sind unnötig. Wenn es ein Wunsch ist, der wirklich von Herzen kommt und er richtig formuliert ist, dann wird das Universum einen Weg finden ihn zu erfüllen. Und je mehr Spielraum es dabei hat einen Weg dahin zu wählen, um so einfacher wird es werde. Wenn man von dem Wunschbild, dass man sich wünscht keine klare Vorstellung hat, weil man nicht weiß wo und mit wem man dort sein wird, dann reicht es auch einfach die Situation in ein Bild zu fassen ohne diese Dinge genau zu formulieren. Das Universum wird die offenen Details so ergänzen, dass es perfekt ist. Wobei grundsätzlich Wünsche, die mit konkreten Dingen und Orten verbunden sind die Möglichkeiten eingrenzen und somit auch dazu führen können, dass man etwas Besseres oder Passenderes ausschließt. Da muss man dann einfach Prioritäten setzen. Wünschen kann man sich was immer man will.

5. Wunschbrief
Ich schreibe meine Wünsche immer auf und ich stelle mir beim Schreiben schon vor, dass genau diese Situation gerade eingetroffen ist. Ich kann beim Schreiben schon fühlen, wie ich sich dieser Moment anfühlt und wie es um mich herum ausschaut. Meistens definiere ich für meine Wünsche auch einen Zeitpunkt bis zu welchem diese erfüllt sein sollen. Und ich weiß ganz genau was ich bereit bin dafür zu tun. Der Anfang von diesem Brief ist immer ähnlich. „Liebes Universum, stelle dir vor es ist der xx.xx.xxxx und ich bin…“.
Aufbewahrt werden meine Wünsche in einem verschlossenen Briefumschlag auf dem das Datum der Wunscherfüllung steht sowie mein Name und meine Adresse und Telefonnummer. Das Universum soll ja wissen, wie ich zu erreichen bin. Dieser Briefumschlag ist dann immer irgendwo wo ich ihn sehen kann. Manchmal im Wohnzimmer, manchmal den ganzen Tag in meiner Tasche. Und vor allem zweifle ich nie daran, dass das was dort geschrieben ist möglich ist. Ich weiß einfach, dass mit der Bereitschaft in die Veränderung zu gehen und an meinen Themen zu arbeiten alles möglich ist.

 

An dieser Stelle möchte ich mich noch von ganzem Herzen bei meiner Lieblingshexe Lisa bedanken. Lisa hat mir das Wünschen beigebracht. Danke, danke, danke! Danke, dass du mein Leben so positiv bereicherst! Ich liebe mich - ich liebe dich!

 

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